Ausstellerstimmen 2011
Ausstellerstimmen FAKUMA 2011
ARBURG GmbH + Co KG, Loßburg, Dr. Christoph Schumacher, Abteilungsleiter Marketing und Unternehmenskommunikation
Die FAKUMA war für uns wie schon in der Vergangenheit die wichtigste externe Messeveranstaltung in Europa in diesem Jahr. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen, die sogar übertroffen wurden. Unser Stand war bereits vom ersten Messetag an sehr stark frequentiert. Dabei kamen die internationalen Fachbesucher nicht nur, um sich über unsere Spritzgießtechnik zu informieren. Vielmehr ging es darum, konkrete Projekte mit den Experten vor Ort zu diskutieren und auch direkt auf den Weg zu bringen. Zudem konnten wir Kontakte zu neuen Kooperationspartnern z.B. aus der Verpackungsbranche aufbauen.
Mit unserem rund 1300 m² umfassenden doppelstöckigen Messestand waren wir auch in diesem Jahr wieder der größte Aussteller. Hinzu kam die große Anzahl an ALLROUNDER Spritzgießmaschinen auf der gesamten FAKUMA. Zu den neun Exponaten mit Anwendungen und den drei Schaumaschinen auf unseren Stand kamen weitere zehn ALLROUNDER auf Fremdständen hinzu. So konnten wir in Friedrichshafen anhand der zahlreichen unterschiedlichen Anwendungen die Leistungsfähigkeit und das breite Einsatzspektrum unserer Maschinen und Fertigungszellen sehr eindrucksvoll aufzeigen.
Neben der innovativen Spritzgießtechnik war auch die Ausstellung zum Jubiläum „50 Jahre ALLROUNDER“ ein Publikumsmagnet. Hier hat uns die große Beteiligung an dem Jubiläumswettbewerb selbst überrascht, zumal die Teilnahmebedingungen sehr streng waren: Gesucht wurde der älteste ALLROUNDER, der im Erstbesitz des Kunden ist und noch in der Produktion eingesetzt wird. Der Gewinner bekommt einen ALLROUNDER 370 E geschenkt. Dabei handelt es sich um den kleinsten Vertreter der neuen elektrischen Baureihe EDIVE, die zusammen mit anderen energieeffizienten Maschinen im Mittelpunkt unseres Messeauftritts stand. Die FAKUMA prägt das ARBURG Jahr und ARBURG die FAKUMA: Das Thema Energie- bzw. Produktionseffizienz war nicht nur vieldiskutiertes Thema auf unserem Stand, sondern auch bei der vom Messeveranstalter P.E. Schall initiierten Sonderschau im Foyer Ost, die wir zusammen mit dem Materialhersteller BASF realisiert haben. Die Idee, den Fachbesuchern die verschiedenen Bereiche und Einflussfaktoren ganzheitlich aufzuzeigen und sie für das Energie- bzw. Produktionseffizienz zu sensibilisieren, fand großes Interesse. Damit war die Fakuma 2011 für uns rundum erfolgreich und wir freuen uns schon auf 2012.
BASF SE, Ludwigshafen, Dr. Rainer Büschl, Leiter der Einheit Communications Performance Polymers
Auch diesmal wurden auf der FAKUMA wieder Gespräche mit dem interessierten Fachpublikum geführt, die von hoher Qualität und sehr fokussiert waren.
Eine sehr große Rolle spielte auch diesmal der Leichtbau. Am BASF-Stand konnten wir hierzu als spektakuläre Anwendung das Kunststoffrad des Konzeptfahrzeugs smart forvision zeigen, das aus einem Spezialpolyamid gefertigt wird. Auch das Interesse an der Nutzung von Kunststoffen in der Medizintechnik war groß. Und ganz besonders ist die Messe das Forum für innovative Spritzgießprodukte in neuen Arbeitsfeldern, wie es beispielsweise die preisgekrönte Kunststoffwanne eines Photovoltaikmoduls ist.
KOCH-TECHNIK, Ispringen, Prof. Dr. h.c. Werner Koch, Geschäftsführender Gesellschafter und Inhaber
KOCH-TECHNIK ist Aussteller der ersten Stunde auf der FAKUMA. Mit meinem damals noch jungen Unternehmen brachte ich die erste Peripherietechnik für die Kunststoffverarbeitung dem interessierten Fachpublikum näher. So konnte ich beobachten, wie sich die Messe mit der Zeit etablierte, die Qualität des Fachpublikums wuchs und immer wieder positive Signale für die Kunststoffbranche und die mit ihr verbundenen Märkte ausgesendet wurden.
Auch die diesjährige FAKUMA hat meine Erwartungen wieder deutlich übertroffen. Besonders die Nachfrage nach unseren Lösungen zur energieeffizienten Trocknung und zur zentralen Granulatförderung war ungebrochen. Weiterhin zeichnete sich die diesjährige FAKUMA speziell für uns von KOCH-TECHNIK durch eine Zunahme von ausgesuchtem Fachpublikum und eine hohe Besucherfrequenz vom ersten bis zum letzten Messetag aus. Der Anstieg von Anfragen sowie viele konkrete Verkaufsabschlüsse spiegeln für mich den Erfolg dieser Messe auch im Jahr 2011 wider.
RESINEX GERMANY GmbH, Zwingenberg, Elmar Schröter, Geschäftsführer
FAKUMA at its best! Als größte Fachmesse für Kunststoffe im deutschsprachigen Raum in 2011 war die FAKUMA wieder der Höhepunkt unserer diesjährigen Messeauftritte und unser erklärtes „Lieblingsevent“!
Wir schätzen es, uns unseren Kunden auf dieser herausragenden Leistungsschau der K-Industrie in all ihrer Vielfältigkeit präsentieren zu dürfen.
In diesem Jahr haben wir den Schwerpunkt unseres Messeauftritts auf unsere innovativen Produkte für E&L Anwendungen sowie auf unser umfangreiches Portfolio für den Bereich Medizin & Pharma gelegt. Die Resonanz hat unsere hohen Erwartungen noch übertroffen und so freuen wir uns bereits jetzt wieder auf die nächste Veranstaltung in 2012!
gwk Gesellschaft Wärme Kältetechnik mbH, Kierspe, Dipl.-Ing. Helmut Gries, Geschäftsführung Vertrieb und Marketing
Das Unternehmen gwk zählt zu den Ausstellern der ersten Stunde und die FAKUMA gehört traditionell zu unseren Top-Messen. Vor diesem Hintergrund lautet unsere Einschätzung der diesjährigen Veranstaltung: die FAKUMA 2011 ist die beste FAKUMA, die wir je erlebt haben. Gestimmt hat für uns einfach alles: die Quantität wie auch die Qualität der Besucher sowie die Internationalität der Interessenten. Noch nie haben wir so viele Aufträge direkt auf der Messe bekommen. Wir zeigen hier unsere aktuellen Weiterentwicklungen und liegen mit unserem Angebot ganz auf der Linie des diesjährigen FAKUMA-Schwerpunktthemas „Energie-Effizienz“. Im Fokus unserer Kunden stehen 2011 vor allem die dynamische Temperierung sowie die weitere Steigerung der Effizienz bei der Kühlung.
Sumitomo (SHI) Demag Plastics Machinery GmbH, Schwaig, Dipl-Ing. (FH) Bernd Tröger, Leiter Marketing
Sumitomo (SHI) Demag blickt auf eine sehr erfolgreiche Messe zurück, die überaus optimistischen Ziele wurden erfüllt. Ein überdurchschnittlich guter Wert zeichnete sich gerade im Besuchertyp: Neukunde/Interessent ab. Hier konnte das Unternehmen auf Grund der zahlreichen Innovationen die nachvollziehbar auf die Kundenanforderungen hinsichtlich Präzision, Qualitätssteigerung, Energieeinsparung, Zykluszeitreduzierung abgestimmt sind das Interesse wecken. Zudem spielt das Vertrauen in ein Zuliefererunternehmen bei Kaufentscheidungen unserer Kunden eine maßgebliche Rolle, durch die Unternehmensgröße, der unterschiedlichen Sparten und nicht zuletzt auf Grund der globalen Ausrichtung konnte Sumitomo (SHI) Demag hier ganzheitlich überzeugen, was ein wesentlicher Punkt in der gestiegenen Marktwahrnehmung ist. Die Positionierung als auch Örtlichkeit der Messe erachten wir abgesehen von verkehrstechnischen Themen als überaus positiv. Eine Messe von Fachleuten für Fachleute und Entscheider in einem engen Brachenumfeld ist die optimale Umgebung für zielgerichtete Akquise. Verbesserungspotentiale sehen wir im Bereich der Gastronomie (Qualität) und in baulichen Dingen wie z.B. einen überdachten Mittelgang von Halle A nach B.
ILLIG Maschinenbau GmbH & Co. KG, Heilbronn, Wolfgang Konrad, Leiter Unternehmenskommunikation & PR
Als FAKUMA-Aussteller der ersten Stunde passt unser Firmen-Motto auch sehr gut zu 30 Jahren FAKUMA, nämlich „Tradition formt Zukunft“. Die FAKUMA ist für uns schon immer eine ideale Plattform, da sie in einer Region angesiedelt ist, in der auch ein großer Teil unserer Kunden beheimatet ist. Bei unserem gesamten Kundenkreis ist diese Messe sehr geschätzt und anerkannt. Hier treffen wir vorwiegend auf qualifizierte Fachbesucher und führen daher mit unseren Interessenten zielgerichtete Gespräche. Unser Zielpublikum umfasst eine große Bandbreite vom Kleinbetrieb bis hin zum Konzern. Sie alle sprechen wir mit unserer großen Produkt-Palette auf der FAKUMA an und nutzen die Gelegenheit, die jeweiligen Besucher auch über Bereiche unseres Angebots zu informieren, die bisher noch nicht direkt in ihrem Fokus standen – mit Erfolg. Unser diesjähriges Schwerpunktthema lautet: „Energie-Einsparung – Energie-Optimierung“ und stieß bei den Besuchern auf großes Interesse. Unser Resümee lautet deshalb: Unser Ziel für die FAKUMA 2011 haben wir erreicht – unser Anspruch an diese Messe hat sich erfüllt.
Wittmann Battenfeld GmbH & Co. KG, Kottingbrunn (Österreich), Andreas Hollweg, Vertriebsleiter
Wittmann Battenfeld zieht ein durchweg positives Resümee aus der FAKUMA 2011. Bereits vom ersten Messetag an verzeichneten wir einen großen Andrang auf unserem Stand, der bis zum letzten Messetag ungemindert andauerte. Die Bedeutung der FAKUMA als Fachmesse für Wittmann Battenfeld spiegelte sich dieses Jahr auch in einem deutlich vergrößerten Messestand wieder. Die erfreulicherweise zahlreichen direkten Geschäftsabschlüsse auf dem Messestand bestätigen unseren gemeinsamen Messeauftritt unter dem Motto – world of innovation – und haben sogar unsere Erwartungen noch übertroffen. Der Wittmann Battenfeld Messestand bot unserem Publikum die Gelegenheit, sich ganzheitlich über unser Produktspektrum zu informieren sowie sich von unserer Leitungsfähigkeit zu überzeugen. Die hohe Qualität der geführten Gespräche auf dem Stand unterstreicht einmal mehr den familiären Charakter der Messe. Neben den zahlreichen deutschen Besuchern konnten wir auch diesmal wieder viele Kunden und Interessenten aus Europa und Übersee begrüßen
Ferromatik Milacron, Malterdingen, Robert Trube, Director Sales & Marketing
Die FAKUMA ist für uns neben der K die wichtigste Messe in Europa. Mit unserem Firmensitz in Malterdingen nahe Freiburg haben wir hier ein „Heimspiel“. Für unseren 300 m² großen Messestand – die FERROMATIK LOUNGE im schwarzen Design mit weißem Mobiliar und roten Akzenten – haben wir viel Lob von allen Seiten bekommen. Die drei Maschinenexponate konnten wir alle während der Messe verkaufen – die Monosandwich-Maschine sogar gleich „dreimal“. Diese bewährte FERROMATIK Technologie hat auf der FAKUMA erneut besondere Aufmerksamkeit erweckt. Unser Messestand war von Anfang an gut besucht und auch mit der Qualität der Gespräche sind wir sehr zufrieden. Besonders freuen wir uns über das große Interesse an der neuen modularen F-Serie und die vielen Angebote, die wir jetzt erstellen dürfen.
Einziger Kritikpunkt ist und bleibt die Verkehrssituation – dieses Jahr mit einer teilweisen Sperrung der B 31. Insgesamt schätzen wir jedoch sehr die Atmosphäre der FAKUMA: Schöne Messehallen mit Tageslicht inmitten einer schönen Landschaft.
OxiMaTec GmbH, Hochdorf, Dr. rer. nat. Wolfgang Burger, Geschäftsführer
Auf unserem Gemeinschaftsstand mit Cimatron und Graveurbetrieb Leonhardt haben wir erstmalig den Spritzguss von Hochleistungskeramik live gezeigt. Am Beispiel einer Überwurfmutter für den Heißkanal der Fa. HASCO mit einem Werkzeug aus dem Hause Leonhardt, konstruiert mit Cimatron-Software, sind die Bauteile auf einer Arburg-Spritzgussmaschine gefertigt worden. Unsere Darstellung der gesamten Prozesskette (CIMATRON: CAD/CAM-Lösungen; Leonhardt: Werkzeuge; OxiMaTec: Werkstoff, Formgebung, Sintern) hat viele Besucher auf unseren Stand gezogen. Selbst Herr Dr. Günther Horzetzky, Staatssektretär des Wirtschaftsministeriums NRW besuchte unseren Messestand, um mehr zu diesem innovativen Verfahren zu erfahren. Unsere weiteren Highlights, nämlich erodierbare Keramik und vollkeramische Fräser für die Bearbeitung von stäubenden Werkstoffen (Graphit, glasfaserverstärkte Kunststoffe) haben besonderes Interesse bei vielen Werkzeug- und Formenbauern gefunden. Mit der Resonanz auf unsere Highlights können wir zufrieden sein. Wir begrüßten auf der FAKUMA zahlreiche Kunden aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Aber auch Interessenten aus Amerika (USA, Kanada) und Asien (v. a. Indien) haben unseren Stand besucht.
Für unsere Fräser konnten wir noch während der Messe Bestellungen entgegen nehmen. Das Interesse an unserem Konzept zur Herstellung von Bauteilen mit maßgeschneiderten Werkstoffformulierungen mittels Spritzgussverfahren hat ebenfalls durchgeschlagen: wir verhandeln bereits mehrere Projekte mit Kunden aus dem In- und Ausland. Dies lässt auf ein gutes Nachmessegeschäft hoffen.
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