Messehighlight

Halle B2 – Stand B2-2203

Metallsubstitution am Beispiel eines Kunststoffgehäuses

Die Aufgabe bestand darin das Metallgehäuse einer Durchflusssensorik durch ein Kunststoffbauteil zu ersetzen. Zielsetzung hierbei war die Kosten- und Gewichtssenkung sowie die Erhöhung der Wertschöpfung im eigenen Unternehmen.

Know-How:
Als geeignete Simulationswerkzeuge setzt WEHRLE seit über 15 Jahren FEM-Strukturanalyse und CFD-Strömungssimulation ein. Seit 6 Jahren wird zur Untersuchung der Bauteilgestaltung sowie des Spritzprozesses CFD-Spritzgusssimulation angewandt.

Bauteilkonstruktion und FEM-Analyse:
In diesem Projekt wurde zunächst eine Auswahl geeigneter Werkstoffe getroffen. Auf Basis des CAD-Entwurfs und der Materialeigenschaften, wurden FEM-Strukturanalysen durchgeführt, die die Gestaltung der Bauteile beeinflusst und eine optimierte Geometrie hervorgebracht haben.

Spritzgussoptimierte Gestaltung:
Standardmäßig wird bei WEHRLE bei jeder neuen Bauteilgeometrie eine Spritzgusssimulation durchgeführt. Formfüllung, Verzug, Lufteinschlüsse, Werkzeugtemperierung, Zykluszeit, Prozessstabilität etc. werden dabei untersucht.

Werkzeugerstellung und Bemusterung:
WEHRLE verfügt über einen hochmodernen Werkzeugbau. Eingefahren und bemustert wurde das Werkzeug im hauseigenen Technikum.

Qualifizierung:
Um den Nachweiß der Standfestigkeit des Bauteils in diesem Projekt zu erbringen, musste es einem beschleunigten Alterungstest unterzogen werden. Nach der Alterung wird das Bauteil auf eigens entwickelten Prüfeinrichtungen getestet.

Fazit:
In allen Tests hat das Bauteil die Anforderungen bereits deutlich übertroffen. Für die Metallsubstitution hat WEHRLE ideale Voraussetzungen.

DEN AUSFÜHRLICHEN FACHARTIKEL ZUR METALLSUBSTITUTION FINDEN SIE IM DOWNLOADBEREICH.

Ansprechpartner

Produktgruppe

Halbzeuge, Technische Teile und verstärkte Kunststoff-Erzeugnisse

Kontakt

  • E. Wehrle GmbH
  • Obertalstr. 8
  • 78120 Furtwangen
  • Deutschland