Fakuma Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung csm Start Up Area Fakuma 2023 HD big a5d371e9c7 uai

Die Start-up Area – für wegweisendes Networking

In den letzten Jahren haben sich zahlreiche junge Start-up Unternehmen etabliert, die mit ihren innovativen Lösungen die Kunststoffverarbeitung von morgen so richtig auf den Kopf stellen. Gerade heranwachsende Unternehmen möchte die Fakuma als langjährig bestehende Veranstaltung unterstützen und ihnen eine Plattform auf dem Top-Event der Kunststoffbranche bieten. Die Teilnahmevoraussetzung dazu ist simpel: Die ausgestellten Produkte müssen Bezug zur industriellen Kunststoffverarbeitung aufweisen.

Junge Start-up Unternehmen erhalten zur Teilnahme an der START UP AREA der Fakuma ein Rundum-Sorglos-Paket, das sowohl ein schickes Standbaupaket als auch ein attraktives Marketingpaket beinhaltet.

Damit profitieren die innvoativen Jungunternehmer auf der Messe von diesen drei Top-Benefits

  • Steigern der Bekanntheit und des Markenimage durch die enorme Reichweite der Fakuma auf internationaler Ebene.
  • Die besten und nachhaltigsten Business Kontakte lassen sich hier in fünf Tagen knüpfen.
  • Entscheider nehmen innovative Lösungen von der Fakuma direkt mit in ihre Investitionsvorhaben.

Standanmeldung Start-up Area

Für weitere Informationen und individuelle Beratung steht das Schall-Team gerne zur Verfügung


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28. Fakuma im Oktober 2023 – schon jetzt hoher Buchungsstand

Die nächste Fakuma – Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung – geht vom 17. bis 21. Oktober 2023 in Friedrichshafen am Bodensee an den Start. Zu den fokussierten Themen gehören Spritzgießen, Extrusionstechnik, Thermoformen und 3D-Printing sowie Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Recycling. Das international hochkarätig besetzte Präsenz-Event für die Kunststoffbranche knüpft an die Tradition sowie den begeisternden Erfolg vom Herbst 2021 an.

Die Friedrichshafener Messehallen füllen sich. „Schon eineinhalb Jahre vor Messebeginn buchen die Branchenplayer ihren Fakuma-Messestand und unterstreichen damit den hohen Stellenwert dieser Fachveranstaltung weltweit,“ erläutert Annemarie Schur, Projektleiterin der Fakuma beim Messeveranstalter P. E. Schall. „Die Fakuma gehört traditionell zu den Top-Events der Kunststoffbranche, das hat die Präsenzmesse im Herbst 2021 einmal mehr gezeigt. Die Fakuma wurde geradezu gefeiert. Daran knüpfen wir 2023 an.“

Die Fakuma ist eine der wichtigsten Industriemessen

Im Oktober 2021 waren 1.470 Aussteller aus 39 Ländern an den Bodensee gekommen und zeigten auf 85.000 Quadratmeter Brutto-Ausstellungsfläche ihre Neuheiten rund um Spritzgießen, Extrusionstechnik, Thermoformen und 3D-Printing. Besonderes Augenmerk lag auf dem Themenkomplex Umweltschutz, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit. „Recycling und Umweltverträglichkeit werden auch 2023 wieder intensiv behandelt. Mit Sicherheit werden die Aussteller hierzu wegweisende Neuigkeiten vorstellen und intensiv an Lösungen weiterarbeiten“, ist sich die Projektleiterin sicher. Prof. Dr.-Ing. Martin Bastian, Institutsdirektor des SKZ in Würzburg, hatte zur Fakuma 2021 dazu aufgerufen, mehr Verantwortung zu übernehmen für das, was mit dem Kunststoff passiert. In seinem leidenschaftlichen Plädoyer für das Thema Kunststoff machte er deutlich, dass Kunststoff nicht nur akzeptiert, sondern mit Begeisterung eingesetzt werden soll. „Und wir müssen noch viel mehr über den Nutzen aufklären“, so Bastian im vergangenen Herbst. Alle Unternehmen und Haushalte arbeiten mit Nachdruck daran, die Energiewende realisieren zu können, was ohne Kunststoffe nicht möglich sein wird.

Hochspannende Themen wegweisend aufbereitet

Die 28. Fakuma vom 17. bis 21. Oktober 2023 in Friedrichshafen wird erneut eine spannende und wichtige Informations- und Businessplattform sein. Hier treffen sich Aussteller und Fachbesucher zum Austausch über Automatisierung und Digitalisierung sowie Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschutz gleichermaßen. Für viele traditionsreiche Weltmarktführer ist auch bereits der Folgetermin der 29. Fakuma vom 15. bis 19. Oktober 2024 in Friedrichshafen schon jetzt ein gesetzter Termin. „Unser bewährtes Messekonzept der Fakuma ist einmalig und wird weithin geschätzt, und daran halten wir fest“, sagt die Messeveranstalterin und Geschäftsführerin der P. E. Schall GmbH & Co. KG, Bettina Schall. „Die Fakuma vereint Praxisnähe mit hoher Fachkompetenz, und dies gewohntermaßen in familiärer Atmosphäre. Die Fakuma ist wie kein anderer Ort der richtige Platz, um neue Produkte und zukunftsweisende Lösungen der Kunststoffbranche auf Augenhöhe zu diskutieren.“ So dürfen die kommenden Fakuma-Termine in Friedrichshafen notiert werden: 17. bis 21. Oktober 2023 sowie 15. bis 19. Oktober 2024.


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Fakuma 2021: Begeisterung für Kunststoff live!

Einen begeisternden Re-Start feierte die 27. Fakuma – Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung – vom 12. bis 16. Oktober 2021 in Friedrichshafen. Zum ersten großen internationalen Präsenz-Event für die Kunststoffbranche in diesem Herbst 2021 waren 1.470 Aussteller aus 39 Ländern an den Bodensee gekommen und zeigten Spritzgießen, Extrusionstechnik, Thermoformen und 3D-Printing auf Top-Niveau. Der allgemeine Fokus war gerichtet auf die Themen Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Recycling.

„Wir sind wieder da!“ „Endlich wieder eine Präsenzmesse mit Innovationen zum Anfassen!“ So hieß es allerorts in den Friedrichshafener Messehallen zur diesjährigen Fakuma 2021. Nach einem Jahr Zwangspause konnte sie nun vom 12. bis 16. Oktober wieder live stattfinden. 1.470 Aussteller aus 39 Ländern zeigten auf 85.000 Quadratmeter Brutto-Ausstellungsfläche ihre Neuheiten rund um Spritzgießen, Extrusionstechnik, Thermoformen und 3D-Printing. Der Auslandsanteil von 40 Prozent beweist vor allem in diesen Ausnahmezeiten den hohen Stellenwert der Fakuma weltweit: „Für die Unternehmen unserer Branche ist die Fakuma eine der wichtigsten Industriemessen überhaupt“, stellt einmal mehr Annemarie Schur fest, Projektleiterin der Fakuma beim Messeveranstalter P. E. Schall. „Die Fakuma hatte sogar in diesem Jahr noch mehr Bedeutung. Zum einen, weil Präsenzmessen erst in diesem Herbst 2021 wieder möglich sind, und zum anderen, weil der Themenkomplex Umweltschutz, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit ein immenses Aufgabengebiet ist, das wir alle anpacken müssen.“ Die Fakuma 2021 hatte sich daher auch zum Ziel gesetzt, einen wesentlichen Beitrag für wegweisende und zukunftsweisende Lösungen zu leisten.

„Wir wollen jetzt gemeinsam nach vorn in die Zukunft schauen“, sagte die Messeveranstalterin und Geschäftsführerin der P. E. Sc hall GmbH & Co. KG, Bettina Schall. „Diese Fakuma ist die passende Plattform dafür, die aktuellen Herausforderungen der Branche zu meistern. „In diesem Herbst zählen keine Rekordzahlen, keine Superlative. Was allein zählt, ist, dass wir alle gemeinsam diesen Re-Start lebendig machen und unsere Aufgaben anpacken“.

„Ich freue mich riesig, dass so etwas wie heute wieder möglich ist“, erklärte Prof. Dr.-Ing. Martin Bastian, Institutsdirektor des SKZ in Würzburg, zur Messeeröffnung. Er setzte in seinem Fachreferat vor dem Auditorium von Fachpresse und Gästen eindrucksvoll den Finger darauf, was in der Branche zu tun ist: „Wir müssen mehr Verantwortung übernehmen für das, was mit dem Kunststoff passiert.“ Martin Bastian hielt ein leidenschaftliches Plädoyer für das Thema Kunststoff: „Wir müssen dafür sorgen, dass Kunststoff nicht nur akzeptiert, sondern mit Begeisterung eingesetzt wird. Und wir müssen noch viel mehr über den Nutzen aufklären“, so Bastian. „Wir müssen schon in den Schulen und Kindergärten präsent sein und klarmachen, dass wir ohne Kunststoffe die Energiewende nie und nimmer hinkriegen.“ Nicht weniger eindringlich war auch das Plädoyer von Dr. Thomas Probst, Hauptreferent beim Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung, der einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Recyclingwirtschaft gewährte und über Hürden und Schwierigkeiten beim Recycling referierte. „In der breiten Wahrnehmung werden Kunststoffe nicht verstanden“, so lautet seine Erkenntnis.

Die Friedrichshafener Messehallen waren vom ersten Messetag an bereits zur ersten Stunde sehr gut besucht. Zu allen Themen machten sich interessierte Fachbesucher ein Bild über Neuigkeiten und konkrete Lösungsperspektiven in der Kunststoffbearbeitung. „Viele traditionsreiche Weltmarktführer haben die Krise genutzt, um Innovationen voranzutreiben. Der Trend zur Digitalisierung hat sich beschleunigt. Konzepte zum Aufbau einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffprodukte sind firmenübergreifend erarbeitet worden. Jede Krise hat auch ihre Chance, und viele kluge Köpfe haben diese genutzt“, bestätigt auch Sandra Füllsack, Geschäftsführerin der Motan Holding GmbH und Sprecherin des Fakuma-Ausstellerbeirats. Schließlich war die Fakuma 2021 einmal mehr als Business-Plattform für Neuheiten entlang der Wertschöpfungsketten der ideale Ort, um neue Produkte und technologische Lösungen zu präsentieren sowie über zukunftsweisende Fragestellungen zu diskutieren. Praxisnah und mit hoher Fachkompetenz, zugleich in familiärer Atmosphäre – so schätzen Aussteller und Fachbesucher das einmalige und hochgeschätzte Branchenevent. Die nächste Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung, die 28. Fakuma, wird vom 17. bis 21. Oktober 2023 stattfinden.


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Fakuma 2021 - Statements, Highlights & Scenes - Dankeschön und wir sehen uns 2023!

Herzlichen Dank an alle Aussteller und Fachbesucher für die erfolgreiche 27. Fakuma in der Messe Friedrichshafen! Täglich publizierten wir an dieser Stelle Messefilme aus dem aktuellen Messegeschehen: Impressionen, in denen die Aussteller ihre Produktneuheiten, Weltpremieren, exzellentes Know-how und unendliche Innovationspower kreativ und eindrucksvoll präsentierten.

Freuen Sie sich auf die 28. Fakuma, Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung und merken Sie sich jetzt schon den Termin vor: 17. bis 21. Oktober 2023.

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FAKUMA aktuell I Die Messe-News von plas.TV

FAKUMA 2021 I BEST OFFAKUMA 2021 I BEST OF

FAKUMA 2021 | Messe Talk | Prof. Dr. Hans-Josef Endres
Erst der Blick eines Experten erlaubt eine realistische Begutachtung und Beantwortung der Frage, wie Nachhaltig die Kunststoffbranche schon ist. In dieser Sendung leisten wir genau das.

FAKUMA 2021 | spezial | WIS Kunststoffe
Daniel Römhild erklärte auf der FAKUMA 2021 die Highlights des WIS Kunststoffe Messestandes und gab einen tieferen Einblick in sein Unternehmen.

FAKUMA | Das Tresen-Gespräch bei Arburg | Tag 4
Die Fakuma 2021 ist vorbei. Intensive Messetage liegen hinter uns. Bei einem letzten gemeinsamen Bier unterhalten sich Markus Lüling und Guido Marschall auf dem Arburg-Stand über die vorangegangenen Tage und ziehen ihr persönliches Fazit.

FAKUMA 2021 | Messe Talk | Sumitomo (SHI) Demag
Dr. Thorsten Thümen sprach mit Guido Marschall über den Messeauftritt von Sumitomo (SHI) Demag auf der FAKUMA 2021 in Friedrichshafen.

FAKUMA 2021 | Messe Talk | Erema
Der österreichische Hersteller von Kunststoff Recycling Systemen, Erema, präsentiert sich auf der Fakuma 2021 wieder als kompetenter Partner, wenn es um das Thema Aufbereitung von Kunststoffabfällen aller Art geht. Michael Heizinger gewährte in einem kurzweiligen Talk Einblicke in die „Do´s“ and „Donts“ der Kreislaufwirtschaft.

FAKUMA 2021I spezial | ARBURG
In einem gemeinsamen Messestand-Rundgang erfährt Guido Marschall von Dr. Christoph Schumacher viele Details zu den gezeigten Exponaten.

FAKUMA | Das Tresen-Gespräch bei Arburg | Tag 3
Das kühle Hopfengetränk fest in der Hand, standen sich Markus Lüling und Guido Marschall auch heute am Tresen gegenüber und diskutierten freundschaftlich die Ereignisse des Messetages.

FAKUMA 2021 | Messe Talk | ENGEL
ENGEL Austria, Hersteller von Spritzgießmaschinen und dazugehörigen Automatisierungsanlagen, zeigt sich auf der Fakuma in gewohnter Stärke. Dr. Christoph Steger sprach mit Guido Marschall über die Highlights des diesjährigen Messeauftritts.

FAKUMA 2021 | Das Tresen Gespräch bei Arburg | Tag 2
Tag 2 der Messe in Friedrichshafen. Guido Marschall und Markus Lüling trafen sich wie gewohnt bei Arburg auf eine süffiges Bier und besprachen die Highlights des Tages.

FAKUMA 2021 | spezial | TELSONIC
Das Schweizer Unternehmen Telsonic hat das Team von plas.TV auf seinen Fakuma-Messestand eingeladen und Moderator Guido Marschall die Ausstellungshighlights näher erläutert.

FAKUMA 2021 | Messe Talk | Arburg
Gerhard Böhm, Geschäftsführer Vertrieb und Service bei Arburg hat Guido Marschall auf seinen Messestand zu einem kleinen Talk eingeladen. Sehen Sie oben das Video dazu.

FAKUMA 2021 | Messe Talk | BARLOG Plastics
Traditionell unterhalten wir uns auf der Fakuma immer gern mit Peter Barlog. Dieses Mal ging es um das Thema Rohstoffresilienz.

FAKUMA 2021 | Das Tresen-Gespräch bei Arburg | Tag 1
Unser allseits beliebtes Tresen-Gespräch am Messeabend konnte endlich wieder statfinden. Wie gewohnt fanden sich Markus Lüling und Guido Marschall auf dem Arburg-Stand für ein launiges Gespräch zusammen.

FAKUMA 2021 | Messe Talk | motan Gruppe
Am ersten Messetag haben wir auch einen kleinen Talk mit Sandra Füllsack, Geschäftsführerin der motan Gruppe, zum Thema Nachwuchs und Fachkräfte.

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FAKUMA aktuell | Die Messe-News von plas.TV | Tag 5
Am letzten Messetag haben wir die folgenden Aussteller für Sie auf der Fakuma 2021 besucht: Arburg, FANUC BASF, Netstal und Hellweg.

FAKUMA aktuell | Die Messe-News von plas.TV | Tag 4
Am vierten Messetag haben wir uns für Sie die Highlights der Messetestände von Sumitomo (SHI) Demag, Kurz, Wittmann Battenfeld, Motan, und Technotrans angesehen.

Die Messe-News von plasTV | Tag 3
Am Tag drei der Messe haben wir für Sie die Highlights von ENGEL, Pure Loop, KraussMaffei, Henkel und BOY.

FAKUMA aktuell | Die Messe-News von plas.TV | Tag 2
Wir haben für Sie auf der Fakuma 2021 die Messestände von Barlog, Koch, Hasco, Oerlikon HRSflow und Ewikon besucht und deren Highlights angesehen.

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Fakuma Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung csm FAKUMA 2021 US Kunststoffmarkt Foto Perc Pineda 2fedaae188 uai

Exclusively for the 27th Fakuma - U.S. Plastics Market Update

This report provides an update of the U.S. plastics market since the coronavirus pandemic that resulted in the COVID-19 recession in the U.S. This report was prepared exclusively for the 27th Fakuma International trade fair for plastics processing in conjunction with the release of the Plastics Industry Association (PLASTICS) annual flagship publication – Global Trends – which can be accessed here.Companies interested in a thorough analysis of U.S. plastics trade—from resin, plastics products, machinery, molds for plastics, to other products with plastic content—will find the Global Trends report indispensable. For those who want to crack the U.S. plastics market, the report and its accompanying dataset provide U.S. plastics imports by the 10-digit Harmonized Tariff Schedlue codes.

Download of the U.S. Plastics Market Update
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Fakuma Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung csm Fakuma 2021 bereit fuer den Startschuss 2f53d95570 uai

Fakuma 2021 bereit für den Startschuss

Nur noch wenige Wochen bis zum ersten großen internationalen Präsenz-Event für die gesamte Kunststoffbranche in Deutschland: Die 27. Fakuma – Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung – öffnet vom 12. bis 16. Oktober 2021 ihre Tore in Friedrichshafen. Das Branchenhighlight wird sich neben den Themen Spritzgießen, Extrusionstechnik, Thermoformen und 3D-Printing vor allen auch dem digitalen Wandel und der nachhaltigen, produktionseffizienten Kunststoffverarbeitung widmen.

„Die Fakuma als Business-Plattform für Neuheiten entlang der Wertschöpfungsketten ist der ideale Ort, um neue Produkte und technologische Lösungen zu präsentieren sowie über zukunftsweisende Fragestellungen zu diskutieren.“ Diesen Gruß an alle Aussteller und Fachbesucher schickt Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, MdL und Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg. „Die Fakuma 2021 ist geprägt vom Wandel. Die Circular Economy ist nicht von ungefähr eines der Hauptthemen der diesjährigen Messe. Die Branche hat jetzt die Chance, die Unverzichtbarkeit von Kunststoffprodukten vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung darzustellen. Doch die Kreislaufwirtschaft ist weit mehr als Recycling und Wiederverwertung. Auch die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle oder die Optimierung des Produktdesigns bei den Unternehmen werden zunehmend an Bedeutung gewinnen.“

Inspirierendes Präsenz-Event am Bodensee

Die Fakuma vom 12. bis 16. Oktober 2021 in Friedrichshafen ist in diesem Jahr das erste große Präsenz-Event für die Kunststoffbranche in Deutschland. Viele Unternehmen bereiten sich auf ihre Messeauftritte in Friedrichshafen vor und freuen sich darauf, sich live und persönlich über eine digitale, nachhaltige und produktionseffiziente Kunststoffverarbeitung auszutauschen. „Die Fakuma hat für uns traditionell eine große Bedeutung“, sagt Juliane Hehl, geschäftsführende Gesellschafterin bei Arburg. „Der Besuch bei Arburg wird sicher ein Erlebnis und dem Fachpublikum in Erinnerung bleiben. Denn wir zeigen mit viel Pioniergeist und zielgerichteter Strategie, wie Kunststoffteile heute und morgen wettbewerbsfähig, nachhaltig und digital vernetzt produziert werden können.“

Viele traditionsreiche Weltmarktführer haben die Krise genutzt, um Innovationen voranzutreiben, und werden in Friedrichshafen ihre Neuheiten vorstellen. „Der Trend zur Digitalisierung hat sich beschleunigt. Konzepte zum Aufbau einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffprodukte sind firmenübergreifend erarbeitet worden. Jede Krise hat auch ihre Chance, und viele kluge Köpfe haben diese genutzt“, konstatiert Sandra Füllsack, Geschäftsführerin der Motan Holding GmbH und Sprecherin des Fakuma-Ausstellerbeirats.

Praxisnähe mit hoher Fachkompetenz in familiärer Atmosphäre

So laufen die Vorbereitungen zur Fakuma 2021 auf Hochtouren. Die weltweit führende Fachveranstaltung in Sachen Spritzgießen wird als Branchen- und Technologiebarometer für die Bereiche Extrusionstechnik, Thermoformen und 3D-Printing erwartet. Die Fakuma vereint Praxisnähe mit hoher Fachkompetenz in familiärer Atmosphäre – das macht sie zum einmaligen und hochgeschätzten Branchenevent, begünstigt auch durch die vorteilhafte Lage in Friedrichshafen am Bodensee im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz. Die Präsenzmesse wird zeigen, dass Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sich nicht ausschließen müssen – vielmehr wird deutlich werden, dass mit der fortschreitenden Automatisierung auch die Qualität der Produkte steigt ebenso wie die Effizienz bei der Verarbeitung. Ressourcen schonen heißt, auch Energie und damit Kosten einzusparen.

Schutz- und Hygienekonzept für das sichere Messegeschehen

Die Transformation zur Circular Economy wird auf der Fakuma auf verschiedenen Ebenen diskutiert. Damit das Messegeschehen reibungslos und für alle Beteiligten sicher und effizient gelingt, hat die Messe Friedrichshafen ein aktuelles und komplett behördlich abgestimmtes Hygienekonzept auf der Basis der allgemeingültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ausgearbeitet.

„Wir als Messeveranstalter folgen in vollem Umfang diesem Schutz- und Hygienekonzept der Messe Friedrichshafen“, sagt Bettina Schall, Geschäftsführerin der P. E. Schall GmbH & Co. KG. „Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit unseren Ausstellern und Fachbesuchern!“


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Circular Economy beim Branchenhighlight Fakuma 2021

Die 27. Fakuma – Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung – lädt vom 12. bis 16. Oktober 2021 nach Friedrichshafen zur Präsenzmesse ein. Das Branchenhighlight wird neben den Themen Spritzgießen, Extrusionstechnik, Thermoformen und 3D-Printing auch den digitalen Wandel in der Kunststoff verarbeitende Industrie sowie den Wandel von der linearen zur Kreislaufwirtschaft fokussieren.

Die Fakuma – Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung – ist die weltweit führende Fachveranstaltung in Sachen Spritzgießen. Als Branchen- und Technologiebarometer für die Bereiche Extrusionstechnik, Thermoformen und 3D-Printing ist die Fakuma erster Anlaufpunkt für Neuheiten rund um Material, Maschine, Peripherie, Prozesse und Simulation in der Kunststoffbe- und -verarbeitung. Die Fakuma vereint Praxisnähe mit hoher Fachkompetenz in familiäre Atmosphäre – das macht sie zum einmaligen und hochgeschätzten Branchenevent, begünstigt auch durch die vorteilhafte Lage in Friedrichshafen am Bodensee im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz.

Kreislaufwirtschaft immer wichtiger

Das topaktuelle Produkt- und Leistungsangebot der Fakuma liefert Maschinenherstellern, Anwendern und Endverbrauchern neue Ansätze und Lösungen für die Bereiche Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft. Die Messe thematisiert neben der Produktionseffizienz auch die Ressourcenschonung und die Unverzichtbarkeit von Kunststoffen, um die gesetzten Klimaziele erreichen zu können. „Es ist deutlich zu spüren, dass die Aussteller zunehmend auf das leider existierende negative Image, das dem Kunststoff anhaftet, eingehen wollen“, sagt Annemarie Schur, Projektleiterin der Fakuma. „Das Thema Recycling und der Wandel von der linearen zur Kreislaufwirtschaft steht bei vielen Unternehmen auf der Agenda“, so Schur weiter, „und so wird auch die Fakuma dazu beitragen, noch mehr über die Circular Economy, über Recyclingfähigkeit, Produktlebenszyklus und Produktdesign aufzuklären.“

Umfassendes Schutz- und Hygienekonzept

Produzieren, konsumieren, wegwerfen – das ist Vergangenheit. Die Zukunft heißt Transformation zur Circular Economy. Dieses gesamtgesellschaftliche Projekt, das Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen nachhaltig verändert, wird auf der Fakuma auf verschiedenen Ebenen diskutiert werden mit dem Ziel, nachhaltige und praktizierbare Lösungen zu finden und weiterzuentwickeln. Der Messeveranstalter Schall sorgt für geeignete und ideale Bedingungen dafür, dass der persönliche Fachaustausch effizient und optimal gelingt. „Wir als Messeveranstalter lehnen uns vollumfänglich an das existierende Schutz- und Hygienekonzept der Messe Friedrichshafen an“, konstatiert Bettina Schall, Geschäftsführerin der P. E. Schall GmbH & Co. KG. „Hierin sind sämtliche Einzelmaßnahmen genannt; sie sind komplett behördlich abgestimmt und auf der Basis der allgemeingültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg aufgeführt. Das tragen wir selbstverständlich mit, denn unsere Aussteller und Fachbesucher sind uns sehr wichtig!“

Corona-Checkliste

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Der persönliche Kontakt ist nicht ersetzbar

Der persönliche Kontakt zu Kunden, Partnern und Interessierten auf Präsenzmessen ist nicht durch digitale Formate zu ersetzen. Dieses klare Statement von Sandra Füllsack, Geschäftsführerin der Motan Holding Gmbh in Konstanz, ist stellvertretendes Beispiel für viele Aussteller und Fachbesucher, die sich auf die Fakuma 2021 freuen.

Welchen Herausforderungen muss sich die Kunststoff verarbeitende Industrie aktuell und künftig stellen?

Nachdem in den letzten Jahren insbesondere die Digitalisierung im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand, hat die Diskussion um das Image des Kunststoffs an Bedeutung gewonnen. Energieeffizienz, die Verwendung von Rezyklat und die Kreislaufwirtschaft sind gepaart mit Fragen der Wirtschaftlichkeit und gestiegenen Ansprüchen an die Qualität.

Wie sehen Sie die deutschen Kunststoff verarbeitenden Unternehmen hinsichtlich Digitalisierung und Automatisierung aufgestellt?

Die deutsche Kunststoffbranche hat ihre Hausaufgaben gemacht und bietet heute schon viele Lösungsansätze im Bereich der Digitalisierung. Der Fachkräftemangel zwingt die Industrie zudem zu einer höheren Automatisierung im Bereich der Produktion. Allerdings sind die Potenziale der Digitalisierung noch lange nicht ausgeschöpft. Wir stehen erst am Anfang einer Entwicklung, die sicher noch Jahre andauern wird. Dazu besteht Nachholbedarf im Bereich der Infrastruktur und der Standardisierung von Schnittstellen. Deutschland muss in diesem Bereich weiter zulegen, um sich hier nicht überholen zu lassen von anderen Regionen, die ebenfalls hochtechnologisiert oder sehr ambitioniert sind. Dort werden beispielsweise standardisierte Schnittstellen zur Kommunikation oder Klimaschutzziele hinsichtlich CO2-Fußabdruck bereits von den Regierungen vorgegeben (Beispiel IE3), dies beschleunigt nochmals zusätzlich in der Produktentwicklung hinsichtlich Automatisierung und Digitalisierung in diesen Regionen.

Die Branche befasst sich intensiv mit dem Wandel von der linearen zur Kreislaufwirtschaft. Wie weit sind wir hier?

Grundsätzlich besteht Einigkeit darüber, wohin die Reise gehen muss. Erste Lösungen wurden bereits erarbeitet und sind in Betrieb, aber das Potenzial der Kreislaufwirtschaft ist bei weitem noch nicht ausgereizt. Synergieeffekte durch andere Trends werden noch nicht ganzheitlich und vollumfänglich genutzt bzw. stecken noch in den Kinderschuhen – wie Digitalisierung, alternative Materialien oder Verfahren, erneuerbare Energien. Wichtig für den Erfolg ist, dass alle Akteure zusammenarbeiten und der Fahrplan auch mit der Politik abgestimmt ist.

Kunststoffe sind in jedem Bereich allgegenwärtig – und oft mit keinem guten Image behaftet. Wie können wir Ihrer Meinung nach das Ansehen von Kunststoff heben?

Wichtig ist die Aufklärung, wann Kunststoff in seiner Verwendung gut und notwendig ist, zum Beispiel in der Medizin, und wo es nicht zwingend notwendig ist, Kunststoff einzusetzen, Stichwort Einwegkunststoffe. Parallel dazu sollte die Kreislaufwirtschaft vorangetrieben werden, um Kunststoff möglichst lange zu nutzen. Aber auch die Aufklärung über Recycling ist wichtig, denn nur wenn Kunststoffe im Kreislauf bleiben, können sie wiederverwendet werden und jedermann kann seinen Beitrag leisten.

Wie wichtig ist es für Sie persönlich bzw. für Ihr Unternehmen, auf Fachmessen Präsenz zu zeigen und sich persönlich mit den Kunden austauschen – konkret zur Fakuma 2021?

Eine digitale Messe ist zwar in den Aspekten Zeitaufwand, Kosten und Energieverbrauch (Reisen, Messestand) sehr effizient und nachhaltig. Allerdings konnten wir mit unseren digitalen Messeteilnahmen auch feststellen, dass der persönliche Kontakt zu Kunden, Partnern und Interessierten auf Präsenzmessen nicht durch digitale Formate zu ersetzen ist. Diese Wichtigkeit des Kundenkontakts (nicht nur bei Messen) ist uns bewusst, und darauf möchten wir weiterhin bauen. Wir müssen uns aber parallel dazu auch Gedanken zu alternativen Formaten oder einer Kombination aus beiden machen, mit denen wir unsere Kunden und Interessierte zusätzlich erreichen können.

Mit welchem Produkthighlight kommen Sie zur Fakuma 2021 nach Friedrichshafen?

Unser Unternehmen zeigt im Herbst zur Fakuma mehrere Produkthighlights: Das MINICOLOR SG V – Volumetrisches Dosier- und Mischgerät mit neuer Steuerung, der Trockner mit neuer Steuerung und neuen Produktdesign LUXOR SG 50 mit Trockentrichter 150l, GRAVICOLOR 110 mit neuem Produktdesign und Optimierungen sowie der Moisture Minder für die Online Feuchtemessung.

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Fakuma Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung csm Michael Wittmann President Wittmann Technology GmbH 5b455f5740 uai

Digitalisierung im Maschinenbau – ein evolutionärer Prozess!

Aktuelle Themen der Kunststoff verarbeitenden Industrie sind die Steigerung der Energieeffizienz in der Produktion, die Kreislaufwirtschaft sowie die Entwicklung und Verarbeitung von Polymeren, die nicht auf Erdöl basieren. Michael Wittmann, President WITTMANN Technology in Wien, betont im Exklusivinterview mit der P. E. Schall GmbH, dass der persönliche Austausch auf der Präsenzmesse Fakuma 2021 unumgänglich ist und eine Bereicherung für das Kennenlernen der Bedürfnisse von Kunden und Geschäftspartnern ist.

Welchen Herausforderungen muss sich die Kunststoff verarbeitende Industrie aktuell und künftig stellen?

Eine sehr aktuelle Herausforderung ist die größtenteils schleppende, teilweise unzureichende Materialversorgung, die unsere Industrie beschäftigt und die in dieser Ausprägung bislang nicht bekannt war. Diese Situation sollte sich aber nach landläufiger Meinung Ende des Jahres, Anfang 2022 wieder entspannen. Darüberhinausgehend beschäftigen sich unsere Kunden und Geschäftspartner sehr intensiv mit einer Steigerung der Energieeffizienz in der Produktion und damit einhergehend der Verringerung des CO2-Ausstoßes, den Auswirkungen einer Kreislaufwirtschaft und der Entwicklung und Verarbeitung von Polymeren, die nicht auf Erdöl basieren und das Potenzial bieten, gesellschaftlich langfristig akzeptiert zu werden. Ebenso sind die Erhöhung des Digitalisierungsgrades und bessere Produktionskontrollen wichtige Entwicklungstendenzen in den Firmen.

Wie sehen Sie die deutschen Kunststoff verarbeitenden Unternehmen hinsichtlich Digitalisierung und Automatisierung aufgestellt?

Der Digitalisierungsgrad unterscheidet sich sehr stark in Abhängigkeit der Größe des Unternehmens. Ebenso besteht je nach Ansprechpartner ein sehr unterschiedliches Verständnis, wie der Begriff „Digitalisierung“ ausgelegt wird. Viele Kleinbetriebe (KMU) mit einem Maschinenpark bis zirka 25 SGM’s verstehen unter Digitalisierung die Vernetzung von internen Geschäftsprozessen, teilweise auch durch die Einbindung in die Lieferketten von größeren Kunden. Für Großbetriebe, praktisch immer mit internationaler Aufstellung und einem fortgeschrittenen Vernetzungsgrad, geht die Digitalisierung in Richtung der Realisierung einer „gläsernen Fabrik“.

Die Digitalisierung des Maschinenparks schreitet in Deutschland voran, jedoch mit sehr viel Potenzial für die Zukunft. Ein Hemmschuh ist das nur mangelhafte Vorhandensein von genormten Schnittstellen, da viele Peripheriegeräte noch in keiner Euromap-Norm erfasst sind und der Standardisierungsprozess relativ langsam voranschreitet. Eine weitere Schwierigkeit, die für die Maschinenindustrie allgemein zutrifft, ist die sehr lange Lebensdauer von Produktionsmaschinen. Ältere Maschinen lassen sich teilweise nur mit einem unverhältnismäßig großen finanziellen und technischen Aufwand digitalisieren, wovon dann in der Regel Abstand genommen wird. Insofern ist die Digitalisierung in der Maschinenindustrie ein gradueller Prozess, der auch in dieser evolutionären Form stattfindet.

Die Branche befasst sich intensiv mit dem Wandel von der linearen zur Kreislaufwirtschaft. Wie weit sind wir hier?

Schon heute werden Spritzgießmaschinen für Anwendungen eingesetzt, bei denen unterschiedlichste Materialqualitäten zum Einsatz kommen. Das zu verarbeitende Materialspektrum reicht dabei von reiner Neuware über Regenerat und Regranulat bis zur Verarbeitung von 100 Prozent Mahlgut. Die Verarbeitung von Rezyklat in Spritzgießmaschinen stellt nicht die große Neuheit oder Herausforderung dar, sondern vielmehr ein funktionierendes Sammelsystem, welches eine gute Trennung und relativ hohe Sortenreinheit sicherstellt. Ein gelungenes Beispiel für Kreislaufwirtschaft ist das Bottle-to-Bottle-Recycling von PET-Flaschen.

Kunststoffe sind in jedem Bereich allgegenwärtig – und oft mit keinem guten Image behaftet. Wie können wir Ihrer Meinung nach das Ansehen von Kunststoff heben?

Solange Kunststoffmüll unkontrolliert in die Umwelt eingeführt wird, wird sich das Image von Kunststoff nicht anheben lassen. Und solange es Länder auf der Welt gibt, die kein oder kein ausreichend funktionierendes Müllsammelsystem aufgebaut haben, wird jegliche Art von Müll, und so auch die langlebigen Kunststoffprodukte, in der Umwelt landen. Das ist kein ursächliches Problem von Kunststoff, sondern rührt daher, dass Kunststoff heutzutage in so vielen Anwendungen des täglichen Lebens und weltweit anzutreffen ist. Jeden anderen Werkstoff, dem kein oder nur ein geringer materieller Wert zugewiesen wird, wird das gleiche Schicksal ereilen. Meine Einschätzung ist somit, dass Kunststoff auch weiterhin mit einem schlechten Ruf leben wird, aber auf Grund seiner Vielseitigkeit und des im Vergleich zu praktisch allen anderen Werkstoffen geringeren CO2-Fußadruckes unumgänglich bleiben wird. Biologisch abbaubare Kunststoffe würden durchaus eine Lösung darstellen, jedoch müssen diese erst die zahlreichen Funktionalitätskriterien erfüllen und dürfen nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelindustrie treten.

Wie wichtig ist es für Sie persönlich bzw. für Ihr Unternehmen, auf Fachmessen Präsenz zu zeigen und sich persönlich mit den Kunden austauschen – konkret zur Fakuma 2021?

Ein persönlicher Austausch ist in unserer Branche unumgänglich und eine Bereicherung für das Kennenlernen der Bedürfnisse unserer Kunden und Geschäftspartner. Wir freuen uns jedenfalls auf die Fakuma 2021 und hoffen, dass diese in der kommunizierten Form unter Einhaltung der aktuell gegebenen Hygienemaßnahmen stattfinden kann.

Wie haben Sie das Messeportal Fakuma-virtuell in den vergangenen Monaten für sich und Ihre Kunden nutzen können?

Aus unserer Sicht eignet sich das Messeportal vor allem dafür, Informationen zu auf der Fakuma gezeigten Exponaten noch über einen längeren Zeitraum für Interessenten leicht zugänglich zu haben bzw. im Vorfeld zur Fakuma Neugier zu wecken und zum Besuch des Messestands anzuregen.

Mit welchem Produkthighlight kommen Sie zur Fakuma 2021 nach Friedrichshafen?

Das Highlight unserer diesjährigen Präsentation aus dem Bereich Spritzgießmaschinen ist die neue SmartPlus. Dabei handelt es sich um eine servohydraulische Maschine, die sich durch ein hohes Maß an Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und Stabilität auszeichnet. Durch den Einsatz bewährter Technologien und ausgewählter Optionen können bei dieser Maschine zukünftig kurze Lieferzeiten und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis geboten werden.

Die Roboter-Baureihe wird um das Hochgeschwindigkeitsgerät SONIC 108 erweitert – geeignet für den Einsatz an kleineren Spritzgießmaschinen ab 50 Tonnen Schließkraft. Außerdem wird der überarbeitete WX153-Roboter präsentiert – die ideale Automatisierungslösung für Spritzgießmaschinen mit 500 bis 1.300 Tonnen Schließkraft.

Im Bereich der Werkzeugtemperierung werden zwei neue Geräte vorgestellt. Das TEMPRO basic Large 120 Temperiergerät für den Einsatz an großen und schweren Spritzgießwerkzeugen sowie das TEMPRO plus D200, das neue Wasser-Temperiergerät für Hochtemperatur-Anwendungen.

Die erfolgreiche Serie der CARD-Drucklufttrockner erhält mit dem CARD primus 10S und dem CARD primus 20S ebenfalls doppelten Zuwachs. Im Falle der CARD primus Geräte werden Paketlösungen angeboten, die auch ein Fördergerät mit Förderschlauch und Sauglanze umfassen. CARD primus Trockner sind für Temperaturen bis 200 Grad Celsius geeignet und verfügen über ein breites Anwendungsspektrum.

Beim Recycling wartet WITTMANN mit Überarbeitungen seiner G-Max 23 und G-Max 33 Schneidmühlen auf. Die Geräte verfügen nun über größere Trichteröffnungen, und beim Materialauslass kann ab sofort zwischen fixen und drehbaren Ausführungen gewählt werden.

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